Zwei starke Partner, ein Ziel: Gesundheit und Sicherheit!

Zwei starke Partner, ein Ziel: Gesundheit und Sicherheit!
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Die Feuerwehren aus Stadt- und Landkreis und die AOK in Landshut stärken zukünftig gemeinsam die Gesundheit der Feuerwehrler vor Ort. Dazu haben die AOK Bayern und der Landesfeuerwehrverband eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. „Ziel der Kooperation ist es, uns künftig noch stärker gesellschaftlich zu vernetzten. Davon profitieren nicht nur alle Mitglieder unseres Verbandes sondern jeder einzelne Bürger!“, so Stadtbrandrat Gerhard Nemela. Als Startschuss wurden die Einsatzkräfte mit Handdesinfektionstüchern ausgestattet. Damit sie auch in der aktuellen Sitaution bestens gewappnet für ihre Einsätze sind. „Unsere Feuerwehrler leisten jeden Tag Außergewöhnliches. Gerade in der heutigen Zeit ist es nicht selbstverständlich, seine Freizeit ehrenamtlich in den Dienst der Feuerwehr zu stellen – und damit in den Dienst unserer Gesellschaft“, sagt AOK-Direktor Jürgen Eixner aus Landshut.

Gesundheit fördern

Gerade in Zeiten von Corona ist es nicht leicht, sich fit zu halten. Die Feuerwehrler können durch die Partnerschaft vielfältige Gesundheitsangebote der AOK kostenfrei nutzen. Zudem ermöglicht die AOK den Feuerwehrlern den kostenfreien Zugang zum Online Fitnessstudio „Cyberfitness“. Ergänzt wird das Online-Angebot durch regionale, passgenaue Präventionsmaßnahmen der AOK in Landshut. Neben regionalen Präsenz-Veranstaltungen findet als erstes großes Highlight vom 10.09.21 bis 09.10.21 der virtuelle Feuerwehrlauf statt. Hier kann sich jeder Bürger beteiligen und für seine Feuerwehr vor Ort Kilometer sammeln. Neben tollen Gewinnen für die Läufer und die freiwilligen Feuerwehren, erhalten die ersten 10.000 Teilnehmer zudem eine Baumpatenschaft. Mit diesem Projekt beteiligt sich die AOK Bayern aktiv an der Aufforstung der bayerischen Wälder.

Jugendarbeit fördern

Ein weiterer wesentlicher Baustein der Kooperation besteht darin, die Jugend für das Thema Feuerwehr und Gesundheit zu gewinnen: Verantwortung übernehmen, sich ehrenamtlich für die Gemeinschaft engagieren und dabei die eigene Gesundheit im Blick behalten – dabei will die AOK auch den Nachwuchs unterstützen. „Die Zusammenarbeit wird Schritt für Schritt ausgebaut und wir freuen uns schon jetzt auf die nächsten gemeinsamen Aktivitäten mit der AOK“, so Karl Hahn, Kreisverbandsvorsitzender. Schließlich geht es beiden Partnern nicht um kurzfristige Aktivitäten, sondern um eine nachhaltige und langfristige Zusammenarbeit.

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