Wie schaffen Städte unter Corona kulturellen Raum?

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MdB Florian Oßner ruft Kommunen dazu auf, sich für den Stiftungspreis 2021 zu bewerben

„KUNST KANN ÜBERALL: Wie schaffen Städte unter Corona kulturellen Raum?“ Unter diesem Grundsatz ruft die Stiftung „Lebendige Stadt“ Städte, Gemeinden und die Kulturschaffende auf, sich für den Stiftungspreis 2021 zu bewerben. Es sollen Projekte prämiert werden, die mit kreativen und innovativen Lösungen in der aktuellen Corona-Situation Räume für Kulturschaffende erschlossen haben und für andere Kommunen Vorbild sein können, informiert der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Oßner. Er ruft Städte und Kommunen in der Region Landshut und Kelheim dazu auf, sich für den mit einer Preissumme von 15.000 Euro dotierten Wettbewerb zu bewerben.

Sichtbarkeit für Kulturschaffende erhalten

Entscheidend ist, wie die Vermittlung öffentlichen Raums auf Seiten der Stadt oder Kommune institutionalisiert wird und möglicherweise auf Nachhaltigkeit angelegt ist. „Kultur bleibt dadurch für die Menschen weiterhin erlebbar, Kulturschaffende behalten mit ihrer Arbeit eine Sichtbarkeit und damit besteht auch während der Corona-Pandemie unter schwierigsten Bedingungen ein Ort des Austausches und der Bildung“, verdeutlicht Oßner. Die Bewerbungen sind bis zum 12. Februar 2021 an stiftungspreis2021@lebendige-stadt.de zu senden. Weitere Informationen sind unter www.lebendige-stadt.de/stiftungspreis erhältlich.

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