Valentinstag: Blumen trotz Pandemie

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Abholung von Vorbestellungen am Sonntag möglich

München/Landshut. „Trotz Corona-Beschränkungen können am Valentinstag Blumen verkauft werden“, freut sich Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier (CSU). Das so wichtige Geschäft an Valentinstag ist für Blumenläden am Sonntag also möglich. Die Blumen müssen aber vorbestellt werden.

Der Valentinstag fällt in diesem Jahr auf einen Sonntag. Für Blumenläden ist es einer der umsatzstärksten Tage im Jahr. „Ohne diese Einnahmen wäre es schwer, über die Runden zu kommen“, berichtet Traudl Rössl, Inhaberin von Blumen Rössl in der Ergoldinger Straße in Landshut. Deshalb hatte sie sich an ihren Stadtratskollegen, den Landtagsabgeordneten Helmut Radlmeier gewandt und um Unterstützung gebeten. „Wir hatten große Sorge, dass wir am Valentinstag aufgrund der Corona-Pandemie gar nichts verkaufen könnten“, so Rössl.

Radlmeier schilderte dem Sozialministerium, das für die Öffnungen an Sonntagen zuständig ist, das Anliegen. Das Ergebnis: Am Valentinstag dürfen die Blumenläden ihre Ware verkaufen. Vier Stunden haben Kunden am Sonntag Zeit, die Blumen abzuholen. Die Ware muss zuvor telefonisch oder per Click&Collect bestellt werden. Auch eine Auslieferung durch die Fachgeschäfte ist möglich. „Ich danke unserer Sozialministerin Carolina Trautner für diese pragmatische Lösung. Blumen zum Valentinstag – das gehört einfach zusammen. Und es ist vor allem für die gebeutelten Blumenläden eine wichtige Stütze“, betont Radlmeier. „Ich bin sehr erleichtert, dass wir unsere Ware am Valentinstag verkaufen können“, ergänzt Rössl.

Bildunterschrift: Blumengeschäfte dürfen am Valentinstag 4 Stunden lang vorbestelle Ware verkaufen. Mit diesem Anliegen hatte sich Traudl Rössl an den Landtagsabgeordneten Helmut Radlmeier (CSU) gewandt.

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