Sommertour der SPD-Abgeordneten Ruth Müller beginnt

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Sommerzeit für den Dialog und den Erfahrungsaustausch nutzen

Mit intensiven Debatten zu Hochwasserschutz und Klimapolitik hat sich der Bayerische Landtag nach einer Drei-Tages-Sitzung in die parlamentarische Sommerpause verabschiedet. „Damit ist in den nächsten Wochen auch endlich mehr Zeit für die Wahlkreis-Arbeit vor Ort und für Besuche und Gespräche“, so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD im Bayerischen Landtag, Ruth Müller, MdL. Wie jedes Jahr in den Sommerferien ist Müller in dieser Zeit unterwegs, um sich über aktuelle Themen zu informieren und den Kontakt mit den Menschen zu pflegen.

Gleich in der ersten Woche stehen frauenpolitische Themen bei Besuchen in Coburg, Hof und Cham im Kalender, denn die Abgeordnete, die auch für den Bereich Frauenpolitik zuständig ist, will erfahren, wie sich die Situation in den bayerischen Frauenhäusern und bei den Notrufen durch Corona entwickelt hat. Im Anschluss folgen Termine in ganz Niederbayern, die Müller zusammen mit der parlamentarischen Staatssekretärin Rita Hagl-Kehl, MdB wahrnimmt. „Die Themenpalette ist vielfältig, sie reicht von Gesprächen mit Kommunalpolitikern hin zu Besuchen bei Firmen oder sozialen Einrichtungen, Hilfsorganisationen und natürlich auch Terminen im Bereich der Landwirtschaft und Direktvermarktung“, so Müller. „Politik lebt durch den Dialog mit den Menschen und bei den rund drei Dutzend Vor-Ort-Terminen werde ich sicher wieder viele Anregungen für meine parlamentarische Arbeit bekommen“, freut sich die Landtagsabgeordnete auf viele Eindrücke während ihrer Sommertour, bei der sie auch von den niederbayerischen Bundestagskandidaten Vincent Hogenkamp, Dennis Schötz und Severin Eder begleitet wird.

Quelle: Bürgerbüro Ruth Müller, MdL

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