So lange warten Sie auf Ihren Steuerbescheid!

BdSt-Bearbeitungscheck: So lange warten Sie auf Ihren Steuerbescheid!
Teilen

Wir haben den Check gemacht, in welchem Bundesland die Steuerzahler am längsten auf ihre Steuerbescheide warten und wo es besonders schnell geht.

Die schnellsten Finanzämter Deutschlands gibt es in Berlin, am längsten mussten die Steuerzahler in Thüringen warten. Dies ist das Ergebnis unseres aktuellen Bearbeitung-Checks 2020/21: „So lange warten Sie auf Ihren Steuerbescheid!“ Dieser BdSt-Check deckt auf, in welchem Bundesland die Steuererklärungen im Durchschnitt am zügigsten bearbeitet werden – darüber hinaus vergleichen wir die Kategorien Arbeitnehmer und Unternehmer. Für unseren Check haben wir die Erklärungen betrachtet, die bis Ende 2020 für das Veranlagungsjahr 2019 bei den Finanzämtern eingegangen sind.

Unser diesjähriges Fazit: In nahezu allen Bundesländern haben sich die Bearbeitungszeiten – trotz der Corona-Pandemie – verkürzt. Diese Recherche ergänzt BdSt-Präsident Reiner Holznagel mit einem Appell: „Es darf nicht vom Wohnort abhängen, wann Bürger und Betriebe ihren Steuerbescheid erhalten und möglicherweise Geld zurückbekommen!“

Top und Flop – und deutliche Verbesserungen

Je nach Bundesland unterscheiden sich die durchschnittlichen Bearbeitungszeiten der Steuererklärungen. Deshalb fragt der Bund der Steuerzahler jedes Jahr bei der Finanzverwaltung nach. Das Ergebnis: Zum vierten Mal in Folge belegt Berlin den Spitzenplatz – dort mussten die Steuerzahler im Schnitt nur 37 Tage auf ihren Steuerbescheid warten. Den zweiten Platz sichert sich Rheinland-Pfalz, dicht gefolgt von den Nordlichtern Schleswig-Holstein und Hamburg.

Durchschnittlich am längsten warten mussten die Steuerzahler in Thüringen: Dort brauchte es von der Abgabe der Einkommensteuererklärung bis zum Bescheid im Durchschnitt rund 62 Tage.

Deutliche Verbesserungen gab es in Schleswig-Holstein und Bremen. Hier ging es bis zur Zustellung des Steuerbescheids im Schnitt 20 bzw. 13 Tage schneller als im Vorjahr. Ursache dafür war sicherlich auch die zunehmende Digitalisierung: Die Quote der vollständig automationsgestützt bearbeiteten Erklärungen hat sich wieder etwas erhöht.

Lediglich Nordrhein-Westfalen meldete keine konkreten Zahlen. Das Bundesland teilt nur mit, dass es zwischen 2 Wochen und 6 Monaten brauche, um Steuererklärungen zu bearbeiten.

Steuererklärungen und Corona

Insgesamt haben die Finanzämter die Erklärungen zügig bearbeitet. Allerdings hat die Corona-Pandemie nicht gänzlich vor den Steuererklärungen Halt gemacht.  Der Anteil der von einem Berater abgegebenen Erklärungen war bis Ende 2020 etwas geringer als im Vorjahr, was wenig überrascht. Denn in vielen Steuerkanzleien war die Zeit aufgrund zusätzlicher Aufgaben knapp, da die Berater ihre Mandanten unter anderem bei Anträgen zu diversen Corona-Hilfsprogrammen unterstützen mussten.

Allgemeine Bearbeitungszeiten (allgemeiner Durchschnitt)
In unserem Ranking belegt Berlin erneut den ersten Platz: Häufig wird die Hauptstadt wegen Mängeln in der Verwaltung angezählt. Das gilt aber nicht für die Bearbeitungszeiten in den Finanzämtern, diese arbeiten dort bereits im vierten Jahr in Folge am schnellsten! Aufgeholt hat 2020 das Land Rheinland-Pfalz. Statt Platz 8 rückt es im Ranking auf Platz 2 vor. Den größten Sprung hat allerdings das drittplatzierte Schleswig-Holstein gemacht: Das Bundesland bearbeitete die Steuererklärungen im vergangenen Jahr im Schnitt fast 20 Tage schneller als im Vorjahr. Damit rückt es in unserem Ranking vom vor-letzten Platz auf den dritten nach vorn. Hamburg schaffte es – ebenfalls wie bereits in den Jahren zuvor – auf einen der vorderen Plätze und liegt dabei nur ganz knapp hinter Platz zwei und drei. Unter 40 Tagen und damit auf Platz vier schaffte es auch das Saarland. Deutlich schneller im vergangenen Jahr arbeiteten außerdem die Finanzbeamten in Bremen, mit einer Verbesserung von knapp 13 Tagen sowie die Finanzämter in Sachsen, Bayern, Brandenburg, Hessen und Niedersachsen, die 5 bis 6 Tage bei der Bearbeitungszeit gut machten. Insgesamt 14 von 16 Ländern waren schneller als 2019.
Mehr Geduld mussten die Steuerzahler lediglich in Thüringen aufbringen. Hier liegt die durchschnittliche Wartezeit bei 62 Tagen. Grund waren die Auswirkungen der Corona-Pandemie, so die Thüringer, die mit der Schließung von Kitas und Schulen sowie Quarantänemaßnahmen offenbar am meisten zu kämpfen hatten. Keine konkreten Angaben machte – bereits wie in den Vorjahren – das Land Nordrhein-Westfalen. Die Finanzverwaltung des Bundeslandes gab nur eine Bearbeitungsspanne von 2 Wochen bis 6 Monaten an.
Unser Check:
Insgesamt ist das ist eine sehr gute Leistung. Alle Bundesländer bis auf Thüringen konnten die Wartezeiten bis zum Steuerbescheid verringern. Allerdings hat sich der Unterschied zwischen den Bundesländern im Vergleich zum Vorjahr noch weiter vergrößert: Berlin arbeitete noch schneller und benötigte drei Tage weniger – das langsamste Bundesland Thüringen brauchte fast vier Tage länger. Damit beträgt die Bearbeitungsspanne zwischen dem schnellsten und dem langsamsten Bundesland nunmehr 25 Tage – das ist zu viel! Klares Ziel der Finanzverwaltung muss sein, schneller zu werden. Dass das geht, haben nahezu alle Bundesländer in diesem Jahr gezeigt.

Ranking 2020 (VZ 2019) – Durchschnittliche Bearbeitungszeiten


Bearbeitungszeiten bei Arbeitnehmern
Auch die Berliner Arbeitnehmer erhielten ihren Steuerbescheid und damit ggf. ihre Steuererstattung am schnellsten. Im Durchschnitt benötigten die Finanzbeamten in der Bundeshauptstadt gut 35 Tage für die Bearbeitung eines Arbeitnehmerfalles. Dicht gefolgt vom zweitplatzierten Schleswig-Holstein – hier dauerte es im Schnitt nur einen halben Tag länger. Damit legte dieses Bundesland auch die stärkste Verbesserung hin, denn es ging dort gut 18 Tage schneller als im Vorjahr. Allerdings mussten Arbeit-nehmer dort im Vorjahr auch mehr als 54 Tage auf ihren Steuerbescheid warten.
Nahezu alle Bundesländer haben sich bei der Bearbeitung der Arbeitnehmerfälle verbessert. Insbeson-dere Bremen verschickte seine Steuerbescheide an Arbeitnehmer 16 Tage schneller als noch 2019. Statt 60 Tagen müssen die Arbeitnehmer nun nur 44 Tage auf ihren Steuerbescheid und damit ggf. auf ihre Steuererstattung warten. Insgesamt sechs Länder schafften die Arbeitnehmererklärungen immer-hin in weniger als 40 Tagen. Die anderen Bundesländer benötigten weniger als 48 Tage. Ausnahme und damit Schlusslicht: Thüringen mit 62 Tagen. Um rund 5 Tage haben sich die Thüringer Finanzämter im Vergleich zum Vorjahr verschlechtert. Außer Konkurrenz steht wieder Nordrhein-Westfalen, denn die-ses Bundesland gibt abermals nur eine Zeitspanne von „2 Wochen bis 6 Monaten“ an.
Wichtig: Arbeitnehmerfall ist nicht gleich Arbeitnehmerfall. In einigen Bundesländern werden auch solche Sachverhalte als Arbeitnehmerfall bearbeitet, die neben ihrem Lohn auch noch Einnahmen aus Kapitalvermögen, Vermietung und Verpachtung und sonstige Einnahmen haben.

Unser Check: Die schnellsten sechs Bundesländer schafften die Bearbeitung der Arbeitneh-merfälle in unter 40 Tagen. Im Vorjahr gelang das nur zwei Ländern. Dennoch, der Abstand vom Spitzenreiter zum Schlusslicht ist mit 27 Tagen deutlich zu groß. Gerade Arbeitnehmer erhalten überdurchschnittlich oft eine Steuererstattung. Aus diesem Grund sollten Arbeitneh-merfälle rasch bearbeitet werden.

Ranking 2020 (VZ 2019) – Durchschnittliche Bearbeitungszeit in Arbeitnehmerfällen

Bearbeitungszeiten bei „sonstigen Personen“

Auch bei den Bearbeitungszeiten bei den sogenannten sonstigen Personen, also Selbstständigen, Frei-beruflern und Unternehmern führt Berlin das Feld an. Platz 2 erreichte erneut Bremen. Dabei benötig-ten die beiden schnellsten Länder im Durchschnitt – für die meist komplexeren Erklärungen – weniger als 40 Tage. Knapp dahinter auf Platz 3 die Hansestadt Hamburg.
Mit deutlichen Verbesserungen konnten Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz und Hessen punkten: Ei-nen deutlichen Satz mit minus 23 Tagen machten vor allem die Finanzbeamten in Schleswig-Holstein nach vorn. Rheinland-Pfalz (-15 Tage) und Hessen (-13 Tage) Tage machten bei den Nichtarbeitnehmer-Fällen ebenso Boden gut. Insgesamt zeigt unser Check, dass nahezu alle Länder ihre Bearbeitungszei-ten verkürzen konnten. Im Vorjahr waren es nur acht Bundesländer – also die Hälfte.

Unser Check:

Fast alle Bundesländer konnten sich in dieser Kategorie verbessern. Eine schnelle Bearbeitung der Erklärungen ist für Selbstständige und Unternehmer wichtig, denn am Steu-erbescheid hängen oft weitere Faktoren, z. B. bei den Steuervorauszahlungen. Aktuelle Be-rechnungen sind insbesondere im Corona-Jahr 2021 wichtig. Anders als Arbeitnehmer haben Unternehmer z. B. auch keine Lohnsteuerbescheinigungen zum Nachweis ihres Verdienstes. Deshalb gilt auch hier der Appell: Die langsameren Bundesländer müssen aufholen und die schnellen dürfen sich nicht auf den Ergebnissen ausruhen, denn auch der Service in der Finanzverwaltung – und dazu gehört auch eine zügige Bearbeitung von Steuererklärungen – ist ein Standortfaktor für Unternehmer.

Ranking 2020 (VZ 2019) – Durchschnittliche Bearbeitungszeiten für „sonstige Personen“

Die Autofall-Quote steigt langsam

In der Finanzverwaltung werden Einkommensteuererklärungen zunehmend vollautomatisch bearbei-tet. Damit sollen die Steuerbescheide schneller erstellt werden und die Sachbearbeiter mehr Zeit für komplexe Fälle erhalten. Bei den sogenannten Autofällen erhalten Steuerzahler ihre Bescheide in 10 bis 14 Tagen. Im Schnitt wurden in den Bundesländern zwischen 11 und 16 Prozent der Einkommen-steuererklärungen vom Rechner erledigt. Bei den Arbeitnehmern werden sogar deutlich mehr Fälle vollautomatisch veranlagt – je nach Bundesland gibt es hier Quoten von über 20 Prozent. Vorne mit dabei ist ausnahmsweise das Land Thüringen.
 Unser Check: Ein Anstieg von rund 2 Prozentpunkten bei der vollautomatischen Bearbeitung ist ein Schritt in die richtige Richtung. Der Einsatz von Software ist richtig, um Steuerbescheide schneller zu erstellen und ggf. Steuererstattungen schneller zu veranlassen. Denn die Digitalisierung in der Finanzverwaltung muss dazu führen, dass der Steuerzahler, der diese bezahlt, auch etwas davon hat – nämlich ein schnelleres Finanzamt. Dabei muss aber auch die Qualität stimmen, deshalb müssen Software und Risikofilter gut und regelmäßig gewartet werden.

Veränderung bei den Erklärungseingängen und die Steuerberaterquote

Die Corona-Pandemie hat sich auf viele Arbeits- und Lebensbereiche stark ausgewirkt. Aus diesem Grund haben wir in diesem Jahr erstmals nachgefragt: Gab es Veränderungen bei der Anzahl der ein-gereichten Steuererklärungen? Das Ergebnis: Insgesamt hat sich die Anzahl der eingereichten Erklärungen nur leicht verändert, allerdings gingen die von Steuerberatern eingereichten Steuererklärun-gen in fast allen Bundesländern etwas zurück, denn diese waren wegen der Corona-Pandemie stark ausgelastet. Sie waren neben der üblichen Beratungstätigkeit auch in die Beantragung der Wirtschafts-hilfen eingebunden.

Ausblick

Auch 2021 wird noch deutlich von der Corona-Pandemie geprägt sein. Deshalb wollten wir wissen, was erwartet die Steuerzahler 2021 – kürzere oder längere Bearbeitungszeiten? Eine Prognose wagen die meisten Bundesländer nicht. Allerdings ist zu erwarten, dass sich im Sommer die Erklärungen bei den Finanzämtern stapeln könnten, denn neben den regulären Erklärungen für das Jahr 2020 kommen dann auch die Erklärungen für das Jahr 2019 hinzu, die Steuerberater wegen der längeren Abgabefrist noch einreichen dürfen. Wer sicherstellen möchte, dass seine Erklärung schnell bearbeitet wird, sollte möglichst noch im Frühjahr/Frühsommer seine Erklärung beim Finanzamt einreichen, um dem erhöh-ten Erklärungsaufkommen vorwegzukommen. Ein weiterer Aspekt, der sich negativ auf die Bearbei-tungszeit im aktuellen Jahr auswirken könnte: das Kurzarbeitergeld. Denn 2020 haben Millionen Steu-erzahler diese Lohnersatzleistung erhalten und kommen nun um die Steuererklärung nicht herum. Da-mit werden wahrscheinlich deutlich mehr Steuerzahler in diesem Jahr eine Erklärung abgeben müssen, was unterm Strich zu mehr Arbeit für die Finanzverwaltung führen dürfte.

Unser Service-Check „Stimmt das?“
Wer elektronisch abgibt, bekommt seinen Bescheid schneller? Und das Finanzamt verzögert die Aus-zahlung von Steuererstattungen? Diese Geschichten halten sich hartnäckig. Der BdSt macht den Check und gibt Antworten:

  1. Wer früher abgibt, bekommt früher den Bescheid.
    Stimmt: Die Einkommensteuererklärungen werden grundsätzlich in der Reihenfolge ihres Eingangs be-arbeitet. Seit Anfang März 2021 bearbeiten die Ämter die Einkommensteuererklärung für das Vorjahr. Wer jetzt abgibt, bekommt im Regelfall auch früher seinen Steuerbescheid. Grundsätzlich haben Steu-erzahler aber in diesem Jahr bis zum 2. August 2021 für die Abgabe Zeit. Wer seine Einkommensteu-ererklärung erst im Juli oder später abgibt, muss aber ggf. länger warten, weil in den Ämtern mehr Erklärungen eintreffen.
  1. Elektronisch übermittelte Steuererklärungen werden bevorzugt behandelt.
    Stimmt nicht: Elektronisch abgegebene Steuererklärungen werden gegenüber den in Papierform ein-gereichten Erklärungen nicht bevorzugt. In einigen Bundesländern verkürzt sich die Bearbeitungszeit bei elektronisch abgegebenen Erklärungen allerdings um 1 bis 2 Tage, da die Daten bereits digital vor-liegen und nicht mehr im Finanzamt erfasst werden müssen.
  2. Die Bearbeitung von Erstattungsfällen dauert länger.
    Stimmt nicht: Die Behauptung, die Bearbeitung von Erstattungsfällen wird verzögert, lässt sich nicht halten. Auch hier gilt grundsätzlich: Die Erklärungen werden in der Reihenfolge des Eingangs abgear-beitet.
  3. Mein Finanzamt arbeitet besonders langsam, die Bearbeitungsdauer weicht deutlich von den Durchschnittszahlen ab.
    Alle Finanzämter arbeiten grundsätzlich mit der gleichen Software, dennoch können die Bearbeitungs-zeiten zwischen den einzelnen Finanzämtern innerhalb eines Bundeslandes erheblich abweichen. Ur-sachen sind zum Beispiel die unterschiedlich starke Besetzung in den Finanzämtern wegen Krankheit, Urlaub, Elternzeit etc. oder das unterschiedliche Abgabeverhalten der Bürger.
  4. Das Finanzamt hat so viel Zeit, wie es möchte für die Bearbeitung meiner Steuererklärung.
    Stimmt nicht: Es gibt zwar keine konkrete Frist, innerhalb der das Finanzamt den Steuerbescheid er-stellt haben muss, aber dennoch muss nicht jede Trödelei hingenommen werden. Spätestens sechs Monate nach Abgabe der Steuererklärung sollte der Steuerbescheid vorliegen. Diese Frist verschiebt sich allerdings nach hinten, wenn Belege fehlen oder Informationen angefordert werden müssen. Wer ein halbes Jahr nichts vom Finanzamt hört, sollte sich nach dem aktuellen Bearbeitungsstand erkundi-gen. Wenn sich dann immer noch nichts tut, können Sie einen Untätigkeitseinspruch einlegen. Nach weiteren sechs Monaten ohne Bescheid haben Sie dann die Möglichkeit einer Untätigkeitsklage. Soll-ten Sie eine Steuererstattung erhalten, stehen Ihnen ab 15 Monaten Verzug Zinsen zu.

Wissenswertes und Tipps rund um die Themen Steuern, Haushalt und Sozialversicherung erhalten Arbeitnehmer, Unternehmer und Senioren beim Bund der Steuerzahler. Abonnieren Sie unseren Newsletter unter www.steuerzahler.de; informieren Sie sich über Broschüren und Ratgeber unter unserer BdSt-Service-Hotline 0800 / 883 83 88.

Original Datei: BdSt_Bearbeitungszeiten_in_der_Finanzverwaltung_2020.pdf

Herausgeber: Bund der Steuerzahler Deutschland e.V., Reinhardtstr. 52, 10117 Berlin | Telefon: 030 / 25 93 96 0 | Fax: 030 /25 93 96 25 | E-Mail: info@steuerzahler.de | web: www.steuerzahler.de

Beitragsfoto: Steuerbescheid – Bild von Wilfried Pohnke auf Pixabay

Beiträge