Integration von Frauen verbessern

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Landshut wird Projektstandort

Landshut. Das Projekt „Lebenswirklichkeiten in Bayern“ soll Frauen und Kinder mit Migrationshintergrund an Kultur, Werte und Alltag in Bayern heranführen. Landshut wird in diesem Jahr erstmals Standort des Werteprojekts, wie Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier (CSU) mitteilt.

Schon seit 2016 bietet das Projekt „Lebenswirklichkeiten in Bayern“ Frauen und Kinder mit Migrationshintergrund die Möglichkeit, den Alltag und die gesellschaftlichen Werte in Deutschland kennenzulernen. Sowohl das Selbstbewusstsein als auch die Fähigkeiten und Fertigkeiten der Zugewanderten sollen damit gestärkt werden. Um den Austausch noch weiter zu verbessern, steht das Projekt nun auch Frauen ohne Migrationshintergrund offen. Die Angebotspalette reicht von sportlichen über kulturellen Veranstaltungen bis hin zu Workshops über Gleichberechtigung und weitere Themen.

In diesem Jahr wird das Projekt um drei zusätzliche Standorte erweitert. Mit dabei ist zum ersten Mal auch Landshut. „In Niederbayern sind wir damit die ersten, die sich an dem Projekt beteiligen“, so Radlmeier. Bislang wurde das Projekt mit rund 1,9 Millionen Euro gefördert. Der Freistaat erhöht die Summe nun um rund 530.000 Euro, wodurch die Ausweitung der Standort ermöglicht wird.

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