Ehrungsmarathon bei der CSU Arth

Ehrungsmarathon bei der CSU Arth
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Orts-Vorsitzender Fürst und Abgeordneter Radlmeier zeichnen Mitglieder aus 

Arth. Der CSU-Ortsverband Arth hat seine Mitgliederzahl nicht nur von 15 im Jahr 2005 auf aktuell 62 gesteigert, sondern hat auch viele treue Mitglieder. So konnte Ortsvorsitzender Josef Fürst im Beisein des Landtagsabgeordneten Helmut Radlmeier gleich mehrere Parteifreunde für 10, 15, 20, 25 oder sogar 30 Jahre Treue auszeichnen.

„Unsere langjährigen Parteifreunde an der Basis sind das Rückgrat unserer CSU in der Region“, betonte der Stimmkreisabgeordnete Helmut Radlmeier für die Region Landshut bei der Ehrung. Der wiedergewählte CSU-Ortsvorsitzende Josef Fürst freute sich, langjährige Weggefährten ehren zu können.

Ausgezeichnet für ihre 10-jährige Mitgliedschaft Josef Lackermeier, Joachim Haimbacher, Ernst Stauber und Franz Wiesinger.

Bianka Frank, Michaela Fürst, Medard Zwander, Wolfgang Zwander, Thomas Schickert, Alexander Zwander, Johanna Schurtzmann, Theodor Stauner, Reinhold Schober, Nicole Heise, Bernd Brücklmeier, Daniel Eibl, Harald Stauber und Roland Schörösch halten der CSU schon 15 Jahre die Treue.

Auf 20 Jahre Mitgliedschaft können Bernhard Hofmann, Andreas Seemann, Thomas Kindsmüller und Thomas Englbrecht zurückblicken.

Besondere Ehre wurden Anton Frank für seine 25-jährige und Reinhardt Seelige für dessen 30-jährige Mitgliedschaft zuteil.   

Bildunterschrift:

CSU-Ortsvorsitzender Josef Fürst (vordere Reihe, 4.v.l.) und Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier (CSU, r.) mit den Geehrten (Hintere Reihe, v.l.) Theodor Stauner, Franz Wiesinger, Josef Lackermeier, Anton Frank, Roland Schörösch, Reinhold Schober, Medard Zwander, Andreas Seemann, Thomas Kindsmüller und Bernhard Hofmann sowie (Vordere Reihe, v.l.) Johanna Schurtzmann, Bianka Frank, Reinhard Seelige, Michaela Fürst, Nicole Heise und Harald Stauber.

Nicht auf dem Foto sind Wolfgang Zwander, Alexander Zwander, Thomas Schickert, Bernd Brücklmeier, Daniel Eibl, Joachim Haimbacher, Thomas Englbrecht und Ernst Stauber.

Foto: René Spanier

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